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  • 1 Förderer
    Die Arbeit der Ausbildungspaten wäre ohne Förderer und Unterstützer nicht denkbar. Der Rut- und Klaus-Bahlsen-Stiftung danken wir herzlich für ihre großzügige und langjährige Förderung (2007 - 2012). Wir freuen uns über die Übernahme der Co- Förderung durch die Sparkasse Hannover im September 2012. Die Stadt Hannover ermöglicht das Projekt Ausbildungspaten von Beginn an. Wir danken auch herzlich für die Unterstützung durch die Ratsmitglieder und das Sozialdezernat der Stadt Hannover.
  • 2 Ziel des Projektes
    Mit ehrenamtlichen Ausbildungspaten soll die Situation von Jugendlichen, die eine berufliche Ausbildung beginnen möchten, verbessert, die Ausbildungsquote erhöht und die Abbrecherquote verringert werden. Die Teilnahme an dem Projekt steht grundsätzlich jedem Jugendlichen offen. Besonders möchten wir aber Jugendliche fördern, die nach dem Hauptschulabschluss in eine Ausbildung starten wollen.
  • 3 Begleitung und Beratung
    Die freiwilligen Ausbildungspaten stehen den Jugendlichen als Ansprechpartner zur Seite, beraten bei der Berufswahl und unterstützen in der Bewerbungsphase. Das vorletzte Schuljahr ist der ideale Zeitpunkt für den Beginn der Zusammenarbeit.
  • 4 Netzwerke
    Der überwiegende Teil der Ausbildungspatinnen und -paten ist noch berufstätig. Ein umfassendes Netzwerk, das den Jugendlichen zugute kommt.
  • 5 Kontakt
    Wer sich für eine Projektmitarbeit interessiert, kann sich bei uns melden und einen Gesprächstermin vereinbaren: Constance Meuer und Kurt Kühnpast: Tel. 300 344-83 Offene Sprechstunde für Schüler, Lehrer, Eltern, Ausbilder und neue Paten jeden Donnerstag 15 – 18 Uhr

Ausbildungspaten

Ein Projekt zur Förderung der beruflichen Ausbildung von Jugendlichen

Was wir machen

Unsere Leistungen:

Wir bieten berufliche Orientierungshilfen und begleiten Schülerinnen und Schüler

  • in einer 1:1 Beziehung.
  • ab der 8./9. Klasse bis zum erfolgreichen Abschluss der Ausbildung.
  • unabhängig von deren Herkunft, ihren schulischen Leistungen und beruflichen Vorstellungen.
  • ohne eigene Interessen oder Vertretung von Interessen Dritter. Der Schüler und seine Motivation stehen im Mittelpunkt.

Die Ausbildungspatinnen und -paten

  • kommen aus ganz verschiedenen Berufen und verfügen über eine breite Palette an Kompetenzen.
  • haben persönliche Beziehungen zu Unternehmen oder können diese über das Netzwerk der Ausbildungspaten herstellen.
  • kommen zum Teil aus dem Personalbereich und wissen genau, worauf es bei einer Bewerbung ankommt.

Das Projekt

  • organisiert die Bildung der Patenschaften.
  • sucht Paten und Patinnen und bereitet diese auf ihre Tätigkeit vor.
  • schult die Patinnen und Paten  begleitend und sorgt für vielfältige Möglichkeiten des Erfahrungsaustausches.

Wir streben eine offene Zusammenarbeit mit allen Beteiligten an. Das Projekt bietet mit der hauptamtlichen Begleitung und den ehrenamtlichen Schulkoordinatoren die strukturellen Voraussetzungen für eine erfolgreiche Kooperation.

Zu einer guten Zusammenarbeit gehört es auch, deutlich zu sagen, was wir nicht leisten können. Dabei gilt wie so oft: „Keine Regel ohne Ausnahme!“

  • Wir können die Schülerinnen und Schüler nicht während der Unterrichtszeiten begleiten.
  • Wir sind kein Nachhilfeprojekt.
  • Wir ersetzen nicht die Beratungsangebote der Bundesarbeitsagenturen und der Kammern.
  • Wir sind keine Praktikums- und Ausbildungsplatzbörse.

Ein Informationsblatt für Jugendliche finden Sie hier

 

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